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Mein Film-Monat - Februar 2013

Wahrscheinlich habt Ihr meine neue Vorgehensweise bereits mitbekommen: Bei Twitter poste ich recht zeitnah meine Bewertungen in EINEM kurzen Tweet, während es hier monatlich etwas längere Rezensionen zu lesen gibt. Ausufernd lang wie früher werden die aber nicht, sonst hinke ich wieder viel zu schnell hinterher und die Rubrik schläft erneut ein. Und das will doch nun wirklich niemand...

Hier nun also meine Reviews zu den Filmen, die ich im Februar gesehen habe:



"Warm Bodies"

(im Kino - Sneak Preview - gesehen am 04.02.13)

Lebende Tote. Ihre Faszination und Inspiration für Filme - und mit "The Walking Dead" neuerdings auch Fernsehserien - ist seit Jahren ungebrochen. Dabei sorgen die fauligen Zeitgenossen nicht nur für Grusel und Spannung, sondern haben sich mit "Shaun of the Dead", "Zombieland" u.s.w. auch im Komödienfach bereits erfolgreich etabliert. "Warm Bodies" geht noch einen Schritt weiter und setzt voll und ganz auf einen Untoten als Haupt- und Identifikationsfigur, aus deren Sicht wir erstmals einen "Insider-Blick" in den Zombiealltag bekommen, mit allen Problemen die solch ein tristes Dasein mit sich bringt. Natürlich ist Protagonist "R" (an seinen vollständigen Namen hat er keine Erinnerung) nicht in der Lage, sich abseits einiger weniger Sprachfetzen neben Grunzen und Knurren vernünftig zu artikulieren, weshalb wir seine Gedanken im Film einfach als Kommentar aus dem Off hören. Ein sehr cleverer Schachzug der Macher. Die Einführung in "Warm Bodies" ist schlicht grandios, mit liebevollen Pointen gespickt und definitiv das Originellste was das Zombiefilm-Genre seit langem hervorgebracht hat. Leider kann dieses starke Anfangs-Niveau nicht bis zum Ende gehalten werden, die eher konventionelle Handlung flacht ein wenig ab und originelle Einfälle blitzen ein bisschen zu selten auf. Dabei entwickelt sich "Warm Bodies" übrigens zur reinrassigen RomZomCom, also einer romatischen Zombie-Komödie, in der sich "R" in das (lebendige!) Mädchen Julie verliebt und dadurch langsam aber sicher ins Leben zurückfindet. Dabei kämpfen er und seine neue Freundin nicht bloß gegen ihre offensichtlichen Unterschiede oder andere Untote (vor allem die gefährlichen "Knochen") an, sondern auch gegen Julies Vater, der im Umgang mit laufenden Leichen keine Gnade kennt. Die alte Geschichte eines jungen Paares aus unterschiedlichen "Gesellschaftsschichten", welches um seine Liebe kämpfen muss, wird in "Warm Bodies" gekonnt variiert und sorgt natürlich alleine durch seinen frischen Ansatz und die daraus resultierenden, zahlreichen skurrilen Situationen für jede Menge Spaß. Schade dass sich auch einige Ungereimtheiten in die Story eingeschlichen haben (z.B. was schleichende/rennende Untote angeht oder auch die iwie zu gute Sprechfähigkeit von R's Kumpel), das hätte bestimmt nicht sein müssen. Insgesamt lässt sich "Warm Bodies" wohl als originellste Zombiefilm-Variante seit Jahren bezeichnen und kann auch mit seiner erfrischend anderen Liebesgeschichte durchaus überzeugen. Der geniale Anfang sorgt aber auch für spätere, leichte Enttäuschung, denn der Handlung fehlt im Verlauf der rechte Biss und die cleveren Ideen sind den Machern zu schnell ausgegangen. Trotzdem reicht's bei mir noch zu einer wackeligen 2.
P.S. Wem Hauptdarsteller Nicholas Hoult bekannt vorkommt, der hat ihn vielleicht vor 10 Jahren in "About a Boy oder Der Tag der toten Ente" gesehen. Übrigens auch ein ziemlich guter Film. Wenn auch ohne Zombies. Dafür mit Hugh Grant. ^^



"The Sweeney"

(im Kino - Sneak Preview - gesehen am 11.02.13)

Es war einmal eine englische 70er Jahre Serie namens "Die Füchse"... und wenn sie nicht gestorben ist, so lebt sie noch heute als Kinofilm-Remake weiter. ^^ Grob gesagt geht es um eine ruppige Spezialeinheit der Londoner Polizei, die Sweeney, welche recht unkonventionell agiert um böse Buben zu fassen. Egal ob Verdächtige, Zeugen oder eigene Kollegen - von dieser Truppe wird niemand mit Samthandschuhen angefasst. Nach einer scheinbaren Fehleinschätzung ihres Chefs, Jack Regan, wird jedoch ein interner Ermittler auf den Plan gerufen und der Spezialeinheit droht das Aus. Im Mittelpunkt des in kühle Bilder gehaltenen Films steht eben jener Jack Regan, durchaus glaubhaft verkörpert von Ray Winstone. Aber was nützt einem eine gute Schauspielleistung, wenn die Figur mit ihrer betont cool-grobschlächtigen Art von Anfang an eher nervig rüberkommt und kaum Möglichkeiten bietet, als Identifikationsfigur zu dienen!? Alle anderen Charaktere spielen mit deutlichem Abstand nur die zweite Geige und bleiben einem durchgehend fremd, insgesamt lässt einen die Truppe leider ziemlich kalt. Dadurch wird auch bedauerlicherweise keine echte Spannung aufgebaut, wirklich gepackt hat mich die solide inszenierte Handlung nicht, auch nicht die Actionszenen. Und das obwohl ansehnliche Schießereien und Verfolgungsjagden durchaus vorkommen. Vielleicht hab ich auch einfach ein Problem damit, wenn Cops auf Regeln und Vorschriften scheißen und sich ihr Verhalten dem der Gangster zu sehr anpasst. Das mag in locker-flockigen Actionkomödien durchgehen und cool wirken, in bewusst realistisch gehaltenen Filmen wie "The Crime" (dusseliger deutscher Titel btw.) stößt es mir persönlich doch eher sauer auf. Alles in allem kann ich nur sagen, dass dieser routinierte Genre-Vertreter als Abend-Krimi im Fernsehen besser aufgehoben wäre als im Kino. Der Film ist wirklich nicht schlecht gemacht, auch Ray Winstone merkt man sein Können absolut an und die ein oder andere Actionsequenz kann sich echt sehen lassen. Aber über passables Mittelmaß kommt er bei mir nicht hinaus, sorry.



"Hänsel und Gretel - Hexenjäger"

(im Kino - Sneak Preview - gesehen am 18.02.13)

"Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald,
sie mochten's finster und machten Hexen kalt.
Sie killten sie im Häuschen von Pfefferkuchen fein,
wie blutig mag so ein Schnetzelfest wohl sein..."

Moment, ging der Text von dem alten Kinderlied nicht ein wenig anders!? Kann gut sein, aber passt ja, denn der Film hält sich ebenfalls nicht unbedingt so ganz sklavisch an das ursprüngliche Gebrüder-Grimm-Märchen und hört auch nicht auf, nachdem die Kinder eine Hexe im Ofen verbrannt haben. Ganz im Gegenteil fängt damit der Spaß erst an! Im Erwachsenenalter sind Hänsel und Gretel nämlich zu berühmt-berüchtigten Hexenjägern herangereift, die den unheimlichen Geschöpfen mit großem Einfallsreichtum und einer fetten Portion Coolness die Lebenslichter ausblasen. Doch als die Geschwister einem eigenartigen Fall von Kindesentführungen nachgehen, bekommen sie es plötzlich mit einer besonders fiesen Oberhexe zu tun.
An meiner Benotung könnt Ihr schon sehen, dass "Hänsel & Gretel" nicht frei von Schwächen ist, in seinem offenbar bewusst eng gesteckten Rahmen funktioniert dieser "Big Budget Trash" allerdings hervorragend. Gott sei Dank nehmen die Macher das Geschehen zu keinem Zeitpunkt wirklich ernst, es war ihnen wohl klar wie albern bis geradezu bescheuert die dünne Handlung und einzelne Elemente daraus (z.B. Hänsels Diabetes oder der mittelalterliche Defibrilator) rüberkommen würden. Okay, mit der Coolness übertreiben sie es hier und da und die große Stärke des Films - seine Konzentration auf irre Funsplatter-Action-Fantasy - sorgt gleichzeitig für den größten Kritikpunkt: Wirkliche Spannung kommt nicht auf, die Figuren lassen einen aufgrund der schwachen Charakterzeichnungen ziemlich kalt. In 3D habe ich "Hänsel & Gretel" leider nicht gesehen, aber auch zweidimensional machen die Actionszenen einiges her und werden mit comichaft übertriebenen und daher eher lustigen als ekligen Gore-Effekten garniert. Zu Gute halten muss man dem Machwerk auch die zahlreichen netten Ideen, seien es die variantenreichen Hexen-Arten oder die amüsant abwechslungsreichen Tötungsmöglichkeiten eben jener Hexen, die das Heldenduo ausgiebig nutzt. Oh und der Riesentroll, der hat ja wohl den stYle gepachtet, echt mal! Insgesamt ist bei "Hänsel und Gretel - Hexenjäger" ein durchaus spaßiges, wenn auch betont trashiges Popcorn-Kino herausgekommen, von dem man sich nicht zuviel erwarten sollte, das für kurzweilige 85 Minuten und vor allem für die Sneak allerdings einen prima Job geleistet hat. ^^
P.S. Liebe Kinder, bitte immer daran denken: Don't eat the fucking Candy!
P.P.S. Immer wieder herrlich, die verschiedenen Versionen des Liedes von Otto!



"Stirb langsam V - Ein guter Tag zum Sterben"

(im Kino gesehen am 23.02.13)

Fortsetzungen haben es oft nicht leicht, da ist "Stirb langsam" keine Ausnahme. Teil 2 hat das Konzept des kultigen Erstlings wie ich finde gelungen "kopiert", gleichzeitig kann man dem Film aber auch Innovationslosigkeit vorwerfen. Teil 3 geht einen neuen Weg, entfernt sich dadurch aber imho zu sehr vom ursprünglichen Konzept. Teil 4 hingegen verfrachtet die Figur McClane in einen modernen, CGI-getränkten Actionkracher und funktioniert trotz der völligen Abwesenheit alter Stirb-langsam-Tugenden hervorragend. Die Frage ist nun: Nimmt sich die neueste Fortsetzung daran ein Beispiel? Oder besinnt man sich gar zurück auf das Ursprungskonzept? Leider weder das eine, noch das andere...
Der Kurzauftritt von Töchterchen Lucy lässt zu Beginn noch hoffen, dass man nahtlos an "Live Free or Die Hard" anschließen möchte, doch dann nimmt McClane den Flieger nach Moskau und das Unheil seinen Lauf. Wer auch immer auf die Idee kam, den Plot in Russland spielen zu lassen, gehört ernsthaft vom Nakatomi Plaza geworfen! Die trostlosen Locations machen leider nicht viel her und im Zusammenspiel mit der uninspirierten (anfangs etwas wirren) Story wähnt man sich eher in einer Direct-to-DVD-Produktion von Steven Seagal denn in einem High-Budget-Actionfilm. Natürlich kann man einwerfen dass die Reihe noch nie durch ausgefeilte Handlungen glänzte, aber hier stimmt ja nicht mal der Bösewicht (um nicht zu spoilern gehe ich nicht näher darauf ein) und das ist dann schon extrem bitter. Überhaupt gibt es neben McClane wirklich keine einzige Figur, die erinnerungswürdige Auftritte hat, leider trifft das auch auf seinen Sohn Jack zu. Jai Courtney würde ich mal als klassische Fehlbesetzung bezeichnen, fehlt ihm doch jegliche Ausstrahlung und kommt er doch weitestgehend eher unsympathisch rüber. I mean, was macht Jack da am Anfang? Wieso behandelt er seinen Vater wie Scheiße und hält ihm gar eine Knarre vor's Gesicht? Geht das nicht etwas zu weit!? Die Chemie zwischen Willis und Courtney stimmt einfach nicht, die Streitereien zwischen Vater und Sohn wirken unmotiviert und sind einem letztlich egal. Kein Vergleich zum Vorgänger und dem gelungenen Duo McClane/Farrell! Selbstverständlich ist Bruce Willis als John McClane nach wie vor eine coole Sau und natürlich wurden ihm auch für "Ein guter Tag zum Sterben" ein paar richtig gelungene Momente und passende One-Liner auf den Leib geschrieben - doch die glänzende Oberfläche hat Risse bekommen: McClane wird in manchen Szenen zum Sidekick degradiert, er hechelt seinem Sohn teils unbeholfen hinterher und auch seine Sprüche treffen weiß Gott nicht immer ins Schwarze. Klingt nicht so wild, wirkt allerdings erschreckend unpassend und untypisch für ihn. Und was ist mit der Action? Nun, die kann nicht ansatzweise mit Teil 4 gleichziehen. Sie ist zwar aufwändig inszeniert und bietet optisch einige richtig geile Sequenzen, kommt aber auf der anderen Seite irgendwie seelenlos rüber und vermag den Zuschauer weder richtig zu packen, noch ihm die heute so wichtigen Wow-Momente zu präsentieren. Dazu kommt - vor allem bei der langen Verfolgungsjagd - eine zu hektische Kameraführung (Gewackel, extreme Nahaufnahmen, schnelle Schnitte), so dass die Übersicht zum Teil flöten geht. So negativ das jetzt alles klingt: Unter den zahlreichen, osteuropäischen Billig-Actionfilmen wäre "Stirb langsam V" eindeutig und unangefochten der König. Für den kleinen Action-Hunger zwischendurch ist der Film tatsächlich brauchbar. Nur als Teil der legendären "Die Hard"-Reihe, da muss man bedauerlicherweise von einer herben Enttäuschung sprechen. Da Willis bereits eine weitere Fortsetzung angedeutet hat, möchte ich folgendes vorschlagen: Startet bitte damit dass McClane unter der Dusche steht und Holly die Geschehnisse aus Teil 5 nur geträumt hat, okay?? :D
P.S. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr Euch die Fakten-Flut von Batz und Manniac reinziehen!
P.P.S. "Stirb langsam IV" habe ich damals in meiner Rezension die Note 2 gegeben! #Isso
P.P.P.S. Hier mit Fakten gefüllte "Zeitungs-Cover" zu den vier Vorgängern:
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4



"Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht"

(im Kino - Sneak Preview - gesehen am 25.02.13)

Die junge Erin flüchtet vor der Polizei, benennt sich in Katie um und wagt in einem kleinen Fischerdorf den Neuanfang - inklusive Techtelmechtel mit dem verwitweten, zweifachen Vater Alex. Doch oh weh oh weh, ihre Vergangenheit holt sie wieder ein...
Ein Film von Lasse Hallström (Chocolat, Schiffsmeldungen), nach einem Roman von Nicholas Sparks (A Walk to Remember, Wie ein einziger Tag). Na kein Wunder dass ICH als MANN von diesem FRAUENfilm nicht begeistert war. So könnte man denken, zumindest wenn man mich nicht besser kennt. Wenn doch, weiß man vielleicht dass all die genannten Film-Beispiele mir sogar ausgesprochen GUT gefallen und ausgelutschtes Schubladendenken daher bei mir leider nicht zieht. ^^ Woran liegt's dann, dass ich keine bessere Note rausrücken konnte!? So leid es mir tut, aber "Safe Haven" macht einfach zu viel falsch. Der Film beginnt mit Katies Flucht vor den Cops und fragmentarischen Rückblicken auf ein schlimmes Ereignis. Was ist passiert? Was hat sie getan? Warum wird sie gesucht? Die Neugierde, die beim Zuschauer geweckt wird, verfliegt ernüchternd schnell, denn im Folgenden wird die Polizisten-Parallelhandlung viel zu selten aufgegriffen und einfach nicht gescheit weitergeführt. Was mit Katie los war und warum sie auf der Flucht ist, bleibt viel zu lange im Dunkeln. Der Großteil von "Safe Haven" dreht sich einfach nur um ihr beschauliches Leben in dem kleinen Städtchen, in dem sie Zuflucht findet, und um die Liebelei mit Ladenbesitzer Alex. Dieser Teil versprüht mit seiner Aneinanderreihung von banalen Szenen und Dialogen allerdings zu keinem Zeitpunkt die nötige Magie, um als romantisches Drama bei mir Emotionen zu wecken. Schade eigentlich, denn Hauptdarstellerin Julianne Hough ist echt bezaubernd. Nützt aber wenig, der Mittelteil von "Safe Haven" ist einfach nicht wirklich gelungen und definitiv zu langatmig geraten. Interessant wird es erst wieder mit einem überraschenden Plot-Twist, der in ein durchaus spannendes Finale mündet. Hier rückt nämlich der Thriller-Aspekt rund um Katies Geheimnis in den Vordergrund. Na ja und am Schluss gibt's noch eine weitere Wendung, die aber leider irgendwie fehlplatziert wirkt bzw. im Vorfeld schlicht nicht gut genug in der Story "vorbereitet" wurde. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, um unnötige Spoiler zu vermeiden. :P Hätte man die viel zu seichte Romanze im viel zu langen Mittelteil doch nur interessanter in Szene gesetzt und hätte man den Thriller-Aspekt zwischenzeitlich nicht so stiefmütterlich behandelt, aus "Safe Haven" wäre ein deutlich besserer Film geworden. Gute Ansätze allein reichen eben nicht, es kommt immer noch auf die Umsetzung an. Und die lässt hier einfach zu Wünschen übrig.


6.3.13 19:57
 
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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Eric (17.3.13 21:19)
Bei haensel und gretel kann ich dir voll und ganz zu stimmen hab mir den film.in 3 D angesehen und die Effekte sind nett anzuschauen :-D dass der Film totaler trash ist wusste ich schon beim Trailer aber es ist guter unterhaltsamer trash bei dem man abschalten kann und man ganz gut unterhalten wird. Nichts besonderes aber wie gesagt unterhaltsam.
Stirb langsam wollte ich mir eigentlich anschauen aber bei der Bewertung fuerchte ich mich davor hab den Bericht extra mal vermieden zu lesen weil ich den Film sicher mal gucken werde, ob es allerdings ein Kino Besuch wird weiß ich jetzt leider nicht :-D danke tiuri :-D


Tiuri / Website (7.4.13 22:20)
@Eric:
Ja da scheinen wir bei "Hänsel & Gretel" in der Tat genau einer Meinung zu sein. Beneide Dich darum dass Du ihn in 3D sehen konntest. ^^
Bei "Stirb langsam V" bist Du wirklich besser beraten ihn mal auf BD zu gucken oder so, ist im Kino leider rausgeschmissenes Geld. :/ WENN Du ihn dann mal gesehen hast, bin ich gespannt ob wir auch hier von unserer Bewertung her übereinstimmen!



videoconverter / Website (29.10.13 03:47)
So viele neuesten Filme, sieht sehr gut aus.

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