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Mein Kino-Monat - April 2008

"Jumper"

Mit 15 entdeckt David die Fähigkeit, sich in Sekundenbruchteilen von einem Ort an einen anderen zu teleportieren. Fortan nutzt er diese Gabe um sich zu bereichern und ein lockeres Leben zu führen. Blöd nur dass ihm der Paladin Roland auf die Schliche kommt und der gehört einer Geheimorganisation an, deren Anhänger um jeden Preis die Jumper töten wollen...
Ich gebe ja zu, diese Thematik birgt weit mehr Potential als der Film auch nur ansatzweise auszuschöpfen vermag. Dafür bleiben Story und Charaktere viel zu oberflächlich. Hintergründe über den angeblich schon seit Jahrhunderten tobenden Krieg zwischen Jumpern und Paladinen werden beispielsweise nicht gegeben, auch die schwierigen Familienverhältnisse von David bleiben weitestgehend unangetastet. Als Zuschauer erfährt man gerade soviel wie nötig ist um das Geschehen voranzutreiben, was schon etwas schade ist. Aber "Jumper" versucht halt auch nicht mit Komplexität zu glänzen und daher sollte man den Streifen als das annehmen was er ist: Anspruchslose Science-Fiction-Action für die kleine Kinomahlzeit zwischendurch. So gesehen macht "Jumper" dann auch fast alles richtig und ist mit seiner kurzen Laufzeit sowieso vorbei bevor es irgendwie langweilig werden kann. ^^ Lässt man sich auf den Spaß ein, darf man sich über richtig gut gemachte Effekte und sehr ansehnliche - wenn auch mitunter leider zu hektisch geschnittene - Action freuen. Dazu bekommt man mit Max Thiriot und Hayden Christensen zusätzlich noch was für's Auge geboten (*rrrrr*), Samuel L. Jackson sowie Jamie Bell komplettieren das Darstellerteam, was will man mehr? Die Story lässt sich in einer durchaus möglichen Fortsetzung ausbauen, wobei die Figur des David auch hier schon sehr interessant angelegt ist. Nein, da meine ich ausnahmsweise nicht die sexy Darsteller, sondern wie David mit seiner Fähigkeit umgeht. Wie er zunächst voll auf dem Egotrip nur an seine persönliche Bedürfnisbefriedigung denkt und sich praktisch schon für unantastbar hält, dann von Roland auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird.. das ist schon nett gemacht! Alles in allem ist "Jumper" definitiv leichte Kost, am ehesten würde man es wohl anspruchsloses Popcornkino nennen. ICH für meinen Teil kann sowas ab und zu richtig genießen - Ihr auch? ^^



"Tödliche Entscheidung - Before the Devil Knows You're Dead"

Diesen Monat wollte mich die Sneak mal so richtig mit nervigen Losertypen konfrontieren, hier also Teil 1. Der völlig behämmerte, drogensüchtige und kriminelle Schwachmat Andy überredet seinen irgendwie minderbemittelt wirkenden, extrem nervigen Volldeppen-Bruder Hank den Juwelier-Laden der eigenen Eltern auszurauben. Keine echte Waffe kommt ins Spiel, die Versicherung zahlt brav, keiner kommt wirklich zu Schaden. Soweit der Plan, doch Spatzenhirn Hank überlässt die Drecksarbeit lieber einem minderschlauen Dritten, der natürlich mit geladener Waffe das Geschäft betritt und dafür sorgt dass die Mutter unserer beiden Idiotenbrüder ihr Leben verliert...
Der Film erzählt nun die Geschehnisse vor, während und nach dem Überfall, und das netterweise nicht linear. D.h. es gibt immer wieder Zeitsprünge und auch diverse Perspektivenwechsel ein und derselben Situation. Diese ungewöhnliche Erzählweise wurde wirklich clever umgesetzt, hat mir gefallen. Auch die Schauspieler - besonders Philip Seymor Hoffman und Albert Finney - liefern eine durchaus beeindruckende Vorstellung und retten dieses tragische "Familiendrama" damit vor dem Schlimmsten. Aber genau wie die Figuren im Film am Abgrund stehen, droht auch "Tödliche Entscheidung" ständig abzustürzen. Es ist einfach unglaublich wie die Handlung manchmal quälend langsam dahinsiecht, manch extrem unterirdisch-öde in die Länge gezogene Szene empfand ich als absolute Frechheit. Es ist als wollte da jemand den Zuschauer ärgern und ihn, gerade wenn die Story einen vielleicht mal zu packen vermag, mit konsequenter Langeweile daran hindern den Film zu mögen. Wie meine kleine Story-Zusammenfassung oben schon andeutet kommt erschwerend hinzu dass sich hier alles um zwei megamäßig unsympathische, eine Loser-Skala von 1 bis 10 regelrecht sprengende Arschlöcher dreht, ein Mitfiebern und in die Figuren hineinfühlen ist da gänzlich unmöglich. Höchtens beim Familienoberhaupt, gespielt von Albert Finney, ist das denkbar. Fazit: Tolle Darsteller-Leistungen, nette vertrackte Erzählweise (wobei der x-te Rücksprung im Film dann auch angenervtes Stöhnen im Kinosaal hervorgerufen hat), ansonsten leider nicht allzu viel gutes zu berichten. Das Thriller-Melodram zieht sich mitunter schmerzhaft langsam hin, die Hauptcharaktere gehen einem schon nach ein paar Minuten gehörig auf die Düse. Der Film ist erträglich und bietet immerhin gute Ansätze, daher meine gnädige Benotung.



"21"

Ein paar hochbegabte M.I.T.-Studenten rund um Ben Campbell tüfteln unter der Leitung ihres Mathematik-Professors Mickey Rosa ein ausgeklügeltes Zählsystem für das Kartenspiel "17 und 4" (bzw. Blackjack oder halt schlicht 21) aus, um damit in Las Vegas groß abzuräumen. Doch ihr Treiben bleibt nicht unentdeckt, schon bald sitzt ihnen der Sicherheitsbeauftragte Cole Williams förmlich im Nacken...
Große Lust hatte ich auf diesen Film eigentlich nicht, da mich diese ganzen Kartenspiele - egal ob Skat, Poker, 17und4 etc. - nicht mal peripher tangieren. Während so mancher Zockerszene hab ich daher auch um ehrlich zu sein nur Bahnhof verstanden, erstaunlicherweise funktioniert die Story aber trotzdem sehr gut. Die Handlung ist dabei Fluch und Segen zugleich, da sie einerseits durch ihr bewährtes Strickmuster durchaus Spaß macht, andererseits aber auch etwas berechenbar daherkommt. Die meisten Drehbuch-Kniffe sind leider ziemlich vorhersehbar. Trotzdem sorgen die spielfreudigen Jungdarsteller sowie vor allem natürlich der geniale Kevin Spacey dafür dass zumindest bei mir keine Langeweile aufkam. "21" wird sicher kein Klassiker werden, bietet aber wie man so schön sagt solide Unterhaltung. Aufgrund der für mich eher uninteressanten Thematik war ich letztlich positiv überrascht von dem Streifen, daher gibt's auch noch eine (wackelige) Note 3! ^^



"Chiko"

Hier ein Zitat aus dem Film: "Wenn Du der Beste sein willst, dann musst Du Respekt kriegen. Und wenn Du Respekt kriegen willst, dann darfst Du keinen anderen Respekt zeigen. Wenn Du keinen anderen Respekt zeigst, dann denken die Leute irgendwann: Mann Du hast den Respekt erfunden, Alder!"
Willkommen zu den nervigen Losertypen in der Sneak - Teil 2. "Chiko" erzählt die Geschichte einiger Gangster im Drogenmilieu von Hamburg (war doch Hamburg, oder!? *grübel*) und geht dabei mit ziemlicher Härte zur Sache. Harte Typen, harte Sprüche, harte Gewalt - nur die Köpfe der einzelnen Charaktere sind weich wie Pudding - weil halt nichts drin ist. Und so darf.. äh, MUSS man als Zuschauer anderthalb Stunden lang diese Vollpfosten bei ihrem Treiben beobachten und fiebert eigentlich nur einer Sache entgegen: Dass die sich doch bitte so schnell wie möglich gegenseitig über den Haufen schießen mögen! Gänzlich unerträglich macht den Film die widerliche Fäkalsprache der Protagonisten, wobei die Endung praktisch jedes Satzes mit "Alder" oder "Digger" noch das geringste Übel ist. Ich möchte lieber keine Beispiele über den extrem vulgären Slang bringen, jedenfalls kann ich eines genau sagen: Es mag ja vielleicht realistisch sein was "Chiko" hier zeigt, kann ich schlecht beurteilen weil ich mit solch primitiven Subjekten nichts zu tun habe. Aber ich will so eine Scheiße schlicht und ergreifend nicht sehen, was hat dieser Müll in einem Kinofilm zu suchen? Gerademal EINE kurze Szene hat mich emotional gepackt bei "Chiko" (ich sag nur nierenkranke Mutter!), ansonsten war ich die ganze Zeit genervt - von den Typen, ihren Handlungen und ganz extrem von ihrer Sprache. Okay, Sido-gestählte junge Leute mögen das anders sehen, aber die sind musikalischen und sprachlichen Abfall ja gewöhnt. In meinem Leben kann ich auf sowas gut und gerne verzichten. Punkt.



"Lauf um Dein Leben! - Vom Junkie zum Ironman"

Erwartet hatte ich eigentlich ein nettes Sportlerdrama im Stil von "The Flying Scotsman" (Note 3), der letztes Jahr im Kino lief. Leider liegt der Fokus bei "Lauf um Dein Leben" aber ganz woanders, nämlich auf der (Leidens-) Vorgeschichte von Triathlon-Überraschung Andreas Niedrig, dessen Biographie hier quasi verfilmt wurde. Und wie sieht die Geschichte aus? Nun, Andreas (sehr gut gespielt von Max Riemelt) und seine Kumpels werden von Anfang an als absolute Oberloser dargestellt - da hätten wir sie wieder, die nervigen Losertypen in der Sneak, jetzt schon Teil 3. Und auch Drogen spielen genau wie in "Tödliche Entscheidung" und "Chiko" eine gewichtige Rolle.. *GÄHN* Nun muss man natürlich sagen dass dieses Biopic den Vorteil genießt größtenteils in den Achtziger Jahren zu spielen, also die Sprache genauso erträglich ist wie die Musik (teilweise ist letztere sogar richtig klasse!). Ein riesiger Vorteil gegenüber "Chiko". ^^ Und auch wenn einem Andreas Niedrig in seiner unendlichen Doofheit nie ans Herz wächst oder man mit ihm leidet (warum auch..), die Story kann doch zeitweise fesseln. "Lauf um Dein Leben" verspielt leider seine Chancen dann dadurch dass viel zu ausführlich und langatmig auf der ganzen Drogengeschichte herumgeritten und der Aspekt Sport zum absoluten Randthema degradiert wird. Sehr schade, die Möglichkeit durch den Wandel von Andreas doch noch eine Bindung zu ihm aufzubauen wurde einfach nicht genutzt. Dazu wird der "Aufstieg" in den Hochleistungssport zu oberflächlich und zügig abgehandelt. Dadurch entsteht einfach kein stimmiges Bild und für mich wäre der passendere Titel gewesen: "Setz die Spritze um Dein Leben! - Vom Loser zum Junkie" Unter'm Strich kann man den Film durchaus mal gucken, immerhin gibt's auch Axel Stein in einer überraschend ernsten Rolle zu sehen. *g* Allerdings ist den Machern der ganz große Wurf nicht gelungen, dazu konzentriert sich das Machwerk zu sehr auf die nervigen Komponenten Loser und Drogen. Und davon hab ich in der Sneak jetzt wirklich die Nase voll, noa. ^^



"Die Drachenjäger"

Manchmal ist es so einfach mich ins Kino zu locken. Okay, computeranimierte Filme schaue ich mir per se gerne an, hier kam hinzu dass ich die Welt der freischwebenden "Inseln" bereits im Trailer absolut faszinierend fand. Tja was soll ich sagen, auch beim Endprodukt konnte ich mich an den phantasievollen Landschaften nicht satt sehen, das Design ist einfach grandios. Klassischer Zeichentrick kann das nicht annähernd so toll in Bilder umsetzen wie CGI, was ich bei einem kurzen Blick in die Serie (läuft bei Super RTL) ernüchternd feststellen musste. Aber egal, jedenfalls geht es um die zwei eher erfolglosen Möchtegern-Drachjäger Gwizdo und Lian-Chu (plus durchgeknalltem Drachenhund Hector als Anhang *g*), die von der kleinen Zoe zu ihrem Onkel geschleppt werden, der die Truppe wiederum anheuert um dem gefürchteten Weltenfresser, ein riesiger Drache der alles zu zerstören droht, den Gar auszumachen. Was folgt ist eine turbulente Reise ans Ende der Welt mit jeder Menge Gefahren für unsere Freunde, bis sie sich im Finale schließlich als wahre Helden entpuppen dürfen. Soweit natürlich alles nichts besonderes, "Die Drachenjäger" serviert dem Zuschauer halt harmlosen Spaß eingebettet in eine harmlose Geschichte mit netten, aber harmlosen Figuren und passendem, harmlosem Humor. Das reicht allemal für gute Unterhaltung, hätte aber etwas "pompöser" aufbereitet zu einem weit erinnerungswürdigeren Ergebnis führen können. Doch hey, es handelt sich immerhin um eine europäische Produktion (Frankreich/Deutschland/Luxemburg) und das muss unterstützt werden! Fand es schon ärgerlich dass "Back to Gaya" damals so unterging.. :/



"You Kill Me"

Hui, da bekam ich wirklich einen Schreck. Zu Beginn des Films dachte ich echt es handelt sich um ein ernsthaft-trockenes Mafia-Gedöns, womöglich noch mit puren Losertypen und Drogen.. und Ihr wisst, davon hatte ich mehr als genug diesen Monat. Doch es kam alles ganz anders. Es geht um den Auftragskiller Frank, der in Buffalo für die polnische Mafia arbeitet und dank seines Alkoholproblems einen wichtigen Mord im wahrsten Sinne des Wortes verschläft. Daraufhin wird er nach San Francicso geschickt, bekommt dort einen Job im Leichenschauhaus aufgedrückt und muss regelmäßig zu den Anonymen Alkoholikern gehen...
Klingt alles andere als spannend, stellt sich aber als wunderbar schwarze Komödie mit passend ernstem Anteil heraus, deren Lacher wirklich sitzen und wie gesagt bitterböse Sprüche und Situationen gekonnt für sich zu nutzen weiß. Das Faszinierende an "You Kill Me" lässt sich an sich schwer in Worte fassen, ist so ein Film den man gesehen haben muss um es nachzuvollziehen. Allein Ben Kingsley ist den Gang ins Kino schon wert, er macht hier seine Mitwirkung in einem Uwe-Boll-Verbrechen mehr als wett (Dein Glück Kinsgley, Deiiin Glück.. ^^). Die Gelassenheit und der Zynismus von Frank werden von Charaktermime Ben Kinsley wunderbar umgesetzt, sein Spiel macht die meisten Szenen erst zu einem echten Genuss (man nehme nur sein "Killer-Outing" vor den AA oder seine Einstellung zum Job als "Leichenkosmetiker" *lol*). Mich hat "You Kill Me" positiv überrascht, wer schwarzen Humor mag und die ausgeprägte Schauspielleistung von Ben Kingsley zu schätzen weiß kann hier bedenkenlos eine Kinokarte lösen.


12.5.08 18:59
 


bisher 8 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Micha (12.5.08 19:19)
Hi Thomas,
als ich die Tage das erste mal das Plakat zu "You Kill Me" gesehen habe, dachte ich erst: Ui, ein neuer Kill Bill Teil, von dem ich nichts weiß? Das Cover ist ja mal seeehr ähnlich, also vermute ich, dass es hauptsächlich um eine Parodie von Kill Bill geht?
LG
Micha


Alanar / Website (12.5.08 20:29)
"hier kam hinzu dass ich die Welt der freischwebenden "Inseln" bereits im Trailer absolut faszinierend fand."

Wenn "Skies of Arcadia" nur kein (auch noch äußerst langsames) rundenbasiertes Rollenspiel wäre...

"Die Drachenjäger" würde ich mir auch gerne mal anschauen. Gerade nachdem ich das dazugehörige Lizenzspiel beendet habe. Müsste nur mal schauen, wann ich dafür Zeit hätte (und wie lange der Film im Kino überlebt)...


E r i C (13.5.08 00:01)
Mit was kann man "You Kill Me" vergleichen? Shaun of the Dead und co? Dann geh ich rein :D


Tiuri / Website (14.5.08 18:33)
@Micha:
Tja, "Kill" und die Farbe gelb reichen dann doch nicht aus für eine Fortsetzung - "You Kill Me" hat wirklich nichts mit dem Tarantino-Streifen zu tun und ist auch keine Parodie auf irgendetwas.

@Alanar:
Es gibt ein Spiel zu "Die Drachenjäger"? Und Du zockst das auch noch?? Bestimmt für Handheld, daher kenne ich es nicht.. ^^ Guck Dir den Film ruhig mal an, bin gespannt wie er Dir gefällt!

@Eric:
Nee, mit dem "Shaun of the Dead"-humor hat der film mal gor nix gemein. Keine Ahnung womit man "You Kill Me" vergleichen kann, am besten Trailer anschauen und dann entscheiden ob man den Film sehen mag oder nicht. :P
                                                                                                                        


Batman (15.5.08 03:34)
Absolut lustig, dass du dich durch Gangster- bzw. Drogenflime quälen musstest. ^^

Wirklich interessant für mich scheint nur "You Kill Me" zu sein. Wobei Kevin Spacey schon sehr gut in "21" reinzupassen scheint...
Was Filme anbelangt bin ich sehr desinformiert. Wirklich eine sehr gute Sache, hier immerhin von ein paar Streifen zu lesen, von denen ich höchstwahrscheinlich sonst nie etwas gehört hätte. Mir war nämlich z. B. dieses Mal nur "Jumper" und "Die Drachjäger" geläufig.


Tiuri / Website (17.5.08 23:38)
@Batty:
Also ich fand die Quälerei eher weniger lustig, Du bist gemein. *g* Aber es freut mich natürlich wenn meine kleine monatliche Kinofilm-Übersicht überhaupt auf Interesse stößt. Von vielen der Sneak-Filme hab ich auch vorher nichts gehört, in einigen Fällen wäre es mir lieber wenn es so geblieben wäre.
                                                                                                                        


Alex (23.5.08 20:20)
@Tiuri: Hm, solltest die ganzen Leute hier auch mal auf Kino.de locken. Das Forum dort schläft ja wirklich ein....ok, dank Indy 4 ist es kurz aus dem Tiefschlaf erwacht, denke aber das es in ein paar Tagen wieder in den Dornröschenschlaf fällt.


Tiuri / Website (19.6.08 22:10)
@Alex:
Na ja, ob die Handvoll Leute die meinen Blog besucht da viel helfen würde? *g* Ich bin ja selbst froh wenn mal jemand was schreibt zu den Kinofilmen, das hier ist ja schon eine Ausnahme. ^^ Darüber hinaus find ich das Forum an sich bei Kino.de sowieso nicht allzu toll, gut isses halt nur für eine Übersicht an Kritiken zu einem Film und dort in den Threads dann für Diskussionen zu dem entsprechenden Film.
                                                                                                                        

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